Bitkom Servicegesellschaft mbH
Thomas Müller
Corporate Affairs
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Leitthemen

KnowTech 2011: Unternehmenswissen als Erfolgsfaktor mobilisieren!

Wir freuen uns auf Ihr Vortragsangebot, das spätestens am 28. April 2011 beim Konferenzsekretariat eingegangen sein sollte.

Die Leitthemen geben der KnowTech eine Struktur und sollen als Anregungen für Ihr Vortragsangebot dienen. Es können auch Beiträge einreichen, die „außerhalb“ der Leitthemen liegen. Bitte ordnen Sie Ihr Vortragsangebot einem Leitthema zu. Bitte beachten Sie die Hinweise und Termine unter Call for Papers.


Leitthemen 2011: 

1. Social Business / Enterprise 2.0 – die Transformation steuern 

  • Warum Leiter deutscher Unternehmen diese Transformation aktiv angehen 
  • Typische Ziele einer solchen Transformation
  • Wie Unternehmen die Transformation zu einem Social Business / Enterprise 2.0 begonnen haben und welche Faktoren für sie erfolgskritisch waren (Erfahrungsberichte)
  • Wie man Prozess-orientierte Communities aufsetzt
  • Reichen technische Implementierungen oder kommt man um Investitionen in Change Management nicht herum?
  • Welche Change Management Methoden und Konzepte gibt es und wie sind die praktischen Erfahrungen damit?
  • Was im Bereich Governance (Richtlinien) zu tun ist und wie man es am besten organisiert 
  • Was wird an Schulungen gebraucht und welche Methoden bieten sich an
  • Wie kann der Erfolg gemessen und überwacht werden? 
    Stichwort Compliance - Welche Möglichkeiten gibt es in hochgradig geregelten Branchen (Banken, Versicherungen)?


2. Social Business / Enterprise 2.0 –  die technischen Faktoren 

  • Wie sich das Arbeiten in einem Social Business / Enterprise 2.0 verändert
  • Welche IT-Lösungen benötigt ein Unternehmen auf dem Weg zum Social Business / Enterprise 2.0?
  • Wie der IT-gestützte Wissensarbeitsplatz wieder weniger komplex werden kann. Was bringen Lösungen wie „River of News“ / „Activity Streams“?
  • Was bringt die Integration von Telefonie und Informationstechnologie? Wie verändert sich damit der Wissensarbeitsplatz?
  • Wo helfen Services aus der Cloud und was sollte man noch selbst betreiben? 
  • Was bringen die Services aus dem Internet speziell den kleinen und mittelständischen Unternehmen?
  • Was kostet die technische Seite der Transformation zum Social Business und wie man den Return-on-Investment berechnen kann


3. WM in öffentlichen Organisationen – Einsatzszenarien und Best Practices Beispiele

  • Transformation zur Netzwerke-gestützten Wissensorganisation („Social Business“) und die besonderen Rahmenbedingungen im öffentlichen Dienst
  • Erfolgreiche Einbindung der Bürgerinnen und Bürger als Nachfrager, Wissensträger und Wissenslieferanten
  • Was kann WM im Zusammenhang mit den Herausforderungen durch die Einführung der einheitlichen Behördenrufnummer 115 bzw. mit der EU-Dienstleistungsrichtlinie leisten?
  • Die besondere Herausforderung der Rechtsverbindlichkeit von Aussagen in öffentlichen Ämtern
  • Bedeutung der elektronischen Unterschrift


4. Individueller Arbeitsplatz der Zukunft – Wie sich mobiles Arbeiten organisieren lässt

  • Vor und Nachteile für Mitarbeiter und Unternehmen
  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Trend zu mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs und die Folgen für den Wissensarbeitsplatz
  • Konzepte und Erfahrungen mit neunen Varianten in der Hardwareversorgung von Mitarbeitern („Bring your own Device“) und wie sie sich umsetzen lassen, inklusive rechtlicher und steuerlicher Aspekte
  • Zusammenwachsen von Arbeit und Freizeit, auch wie Betriebsräte das sehen
  • Crowdsourcing (Ausschreibung von Aufträgen) über das Internet oder innerhalb von Unternehmen – Chancen und Gefahren


5. Mitarbeiter der Zukunft und demographischer Wandel – wie muss WM die Mitarbeiter und das Unternehmen auf die Zukunft vorbereiten

  • Synergien zwischen WM und Personalmanagement, Personalabteilung / Human Resources (HR) als Faktor im Wissensmanagement
  • Was müssen Mitarbeiter lernen, um „am Ball bleiben zu können“? Stichwort „Employability“
  • Belegschaften werden älter – was das für  die Innovationskraft und den Erfolg des Unternehmens bedeutet. Welche Veränderungen in Management und Prozessen resultieren daraus?
  • Wie man dem Wissensverlust beim Abgang älterer Mitarbeiter vorbeugen kann
  • Junge Mitarbeiter kommen mit neuen Konzepten und Fähigkeiten zur Zusammenarbeit – wie man auch die älteren Mitarbeiter dafür begeistern kann
  • „War on Talents“ – wie man auch zukünftig talentierte, neue Mitarbeiter bekommt (deren Gesamtpotenzial wird in Deutschland drastisch zurückgehen)
  • Karrieremodelle für Wissensarbeiter, Kompetenzmanagement und demographischer Wandel
  • Strategien zur Motivationsförderung bei den einzeln Altersgruppen und entsprechende Führungskonzepte 
  • Welche Schulungs- und Trainingsmethoden funktionieren für welche Mitarbeiter heute am besten?
  • Wenn in Deutschland die Experten fehlen (oder zu teuer sind): Internationalisierung von (Teil-) Aufträgen
  • Wie man das Wissen von Mitarbeitern in Rente weiter einbinden kann (Alumni-Netzwerke)  


6. Wissenstransfer organisieren

  • kulturelle Unterschiede bei internationaler Zusammenarbeit verstehen und meistern – welche Konzepte und Vorgehensweisen funktionieren
  • Aufkäufe und Fusionen unter WM-Aspekten managen 
  • Wissenstransfer bei Arbeitsübergabe (lokal oder international) managen
  • Best Practices in der Gesamtorganisation extrahieren – wie man Communities organisieren kann
  • Strategien zur Überwindung von Silostrukturen der Wissensweitergabe
  • Mit Partnern und Lieferanten erfolgreich zusammenarbeiten – welche WM-Konzepte ragen heraus?


7. Modernes Ideen- und Innovationsmanagement

  • Moderne Lösungen für das Betriebliche Vorschlagswesen
  • Neue Konzepte zum Einsammeln von Ideen, wie Jams, Ideation Blogs, …
  • Neues im Innovationsmanagement – eher wieder top down nach Anforderungen oder doch als interne Web 2.0-Lösung?
  • Erfolgreiches Management von Patenten
  • Qualitätsmanagement im Unternehmen
  • Was ist von Konzepten wie z.B. Six Sigma geblieben?


8. Rolle und Aufgaben des Wissensmanagers 2011

  • Zahlreiche Unternehmen beginnen eine Transformation ihrer Prozesse hin zu einem Social Business / Enterprise 2.0. Welche Rolle hat der Wissensmanager dabei?
  • Wie wird Reputationsmanagement erfolgreich betrieben?
  • Welche Strategien zur Mitarbeitermotivation ziehen?
  • Wie weit ist es mit Peter Druckers Konzept der zielorientierten Führung? Welche Potenziale erschließen sich daraus?
  • Wie der Wissensmanager mit Personalabteilung, Strategieabteilung, Vorstand, Betriebsrat, Datenschutz, Qualitätsmanagement usw. zusammenarbeitet

 

9. Intellectual Property Management, Datenschutz und WM – rechtliche und unternehmerische Dimensionen

  • Welche Rahmenbedingen bei einer Transformation zu einem Social Business / Enterprise 2.0 die arbeitsrechtlichen Bestimmungen setzen
  • Erfolgskonzepte in der Zusammenwirkung mit Betriebsräten und Datenschützern bei Transformationen
  • Neue Herausforderungen an den Schutz des intellektuellen Kapitals des Unternehmens, wenn die Mitarbeiterschaft mobiler wird
  • Neue Konzepte zu Schutz von persönlichen Daten und Unternehmensdaten
  • Rechtliche und steuerrechtliche Seite von „bring your own Device“-Lösungen
  • Cloud-Lösungen und Datensicherheit – passt das zusammen? 


10. Innovationen und Trends bei WM-Technologien

  • Vor- und Nachteile von Lösungen aus der Cloud
  • Neue Trends bei Search Engines
  • Wie sich Wikis weiter entwickeln
  • Microblogging im Unternehmen
  • Neues im Umgang mit Dokumenten, wie Browser-basierte Editoren und der CMIS Standard zum Dokumentenaustausch
  • Wie sich Business Analytics und (interne) soziale Netze ergänzen
  • Neue WM-Tools

 

11. Social Media - Herausforderung für Business und Kompetenz

  • Erfolgskonzepte im Social Media Marketing
  • Soziale Netze wie Facebook, XING und Twitter erfolgreich nutzen …und wofür? 
  • Erfolg messen – aber wie?
  • Kunden in Produktentwicklungsprozesse einbinden
  • Rechtliche Seite von Social Media Marketing – was ist erlaubt? 
  • Vandalismus auf Sozialen Webseiten managen (Störerhaftung)
  • Social Networking zur Kundenbindung nutzen
  • Neue Wissensarbeiter gewinnen: Strategisches Recruiting über Social Media Marketing

Ansprechpartner

Dr. Mathias Weber
BITKOM e.V.
 
Tel.: 030.27576-121
Fax: 030.27576-51121

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